Allergie-Prothetik

Allergie-Prothetik

Bereits jeder vierte Bürger der Bundesrepublik ist inzwischen von einer Allergie betroffen, wobei die Liste potentieller Allergene täglich länger wird.
Jeder dritte Patient , älter als 40 Jahre, leidet zudem an einer der klassischen systemischen Entzündungserkrankungen wie Diabetes, Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, anderer Autoimmunerkrankungen, chronischer Infektionen oder Herz-Kreislauferkrankungen.
Die Menschen werden älter, schon dadurch, aber auch durch bessere Diagnostik und umfassendere therapeutische Maßnahmen werden die Krankheitsbilder komplexer, Eingriffe in die biologische Integrität des Menschen sind zur täglichen Routine geworden.
Häufig vergisst man, dass aber jedes Eingreifen in den Organismus komplexe Auswirkungen auf diesen hat.

Diese Entwicklungen blieben auch für die moderne Zahnmedizin nicht ohne Folgen. Immer seltener sitzt ein rundum gesunder Patient frei von jeder Sensibilisierung oder anderweitiger Krankheitsprädisposition auf dem Behandlungsstuhl.
Es ist die Aufgabe des verantwortungsbewusst tätigen Zahnarztes, im Vorfeld einer Behandlung die für jeden Patienten individuell optimale Lösung des Zahnersatzes auszuwählen und dabei eventuell bereits bestehende Sensibilisierungen oder Entzündungsprozesse zu berücksichtigen.
Nach Einbringung von Zahnersatz sollten bei auftretenden Beschwerden allergische und entzündliche Reaktionen als mögliche Ursache erwogen und entsprechende Untersuchungen veranlasst werden. Dazu hat sich die medizinische Labordiagnostik als valide diagnostische Untersuchungsmethode etabliert.
Die rasante Entwicklung der Dentalersatzstoffe, die Implantologie, aber auch die Erweiterung des Wissens über immuntoxikologische Phänomene und die erkannte Bedeutung systemischer Entzündungsreaktionen hat bei Zahnmaterialunverträglichkeiten , bei Implantatproblemen und zum Nachweis oder Ausschluss lokaler und systemischer Entzündungszustände die präventive und kurative Labordiagnostik für die Zahnmedizin den letzten Jahren umfassend erweitert.
Weit mehr als früher sieht man heute zahnmedizinische Problematiken im Zusammenhang mit bestehenden systemischen Entzündungserkrankungen. Bekannte Grunderkrankungen müssen auch bei der Auswahl der Labordiagnostik berücksichtigt werden. Häufig führt erst die Kombination allergologischer, immuntoxikologischer und molekularbiologischer Testmethoden zum Ziel. Dies ist hilfreich, denn jeder Zahnarzt möchte sicher gehen, dass eine Materialentfernung auch wirklich zur Besserung des Befindens seines Patienten beiträgt.
Mehr dazu erfahren Sie über

Kontakt:
Dr. med. Volker von Baehr
Institut für Medizinische Diagnostik
Nicolaistraße 22
D- 12247 Berlin-Steglitz
Phone +49-30-77001-220
Fax +49-30-77001-236
Mail v.baehr@IMD-Berlin.de
http://www.zahnarzt-diagnostik.de

Sehr häufig erfordert die Diagnostik und insbesondere die Therapie die Abstimmung und Kooperation mit anderen Fachgebieten.
Auf Grund der Komplexität der auf dem Markt befindlichen, als Zahnersatzmaterialien zugelassenen und in das Biotop Mundhöhle eingebrachten Werkstoffe ist eine genaue Kenntnis aller Zusammensetzungen und deren Auswirkungen für den Zahnmediziner unmöglich.

Hierbei hilft der geschulte Umwelt-Zahntechniker

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Ceradent zahntechnisches Labor GmbH stellt Zahnersatz her für Patienten mit Unverträglichkeiten auf

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